badezimmereinrichtung

Gerade heutzutage wird der Begriff Wellness mancherorts überstrapaziert. Trotzdem gibt es einen Ort daheim, für den dieses Wort geradezu ein Synonym sein sollte. Das Badezimmer – Ort der Schönheit, Oase der Erholung. Über die optimale Einrichtung dieses Ortes machen sich viele Menschen anfänglich zu wenig Gedanken. Denn viele Parameter gilt es zu berücksichtigen. Wie ist der Raumschnitt, wie die Lichtverhältnisse und vor allem, wer ist Hauptnutzer. Was für ein Typus ist der Verbraucher – liebt er oder sie es, lange Vollbäder zu genießen oder handelt es sich eher um einen Pragmatiker, der kurze aber kräftige Massageduschen liebt. Ein Paar, das gleichzeitig aufsteht und das Badezimmer benutzt, hat andere Bedürfnisse als eine Familie, die sich in Viertelstunden getaktet frisch macht. Einen Innenarchitekten zu bemühen, der dann die Luxusmarken vorschlägt, das können sich die wenigsten leisten. Und darüber hinaus muss das Teuerste nicht unbedingt das Schönste oder am meisten Zweckmäßige sein. Was tun?

Selber machen lautet die Devise

Sowohl für die Herren der Schöpfung als auch für Frauen gilt mittlerweile die Doktrin: selber machen kann Spaß machen. Unzählige Einrichtungsgegenstände und Sanitärartikel sind mittlerweile im gut sortierten Baumarkt erhältlich. Und die so oft geschmähte Beratung kann sich inzwischen auch sehen und hören lassen. Eine Anzahl von Profis berät den Suchenden im Baumarkt kompetent und freundlich. Obendrein ist formvollendetes Design gegenwärtig auch keine Frage der Luxus Studios mehr. Unter unzähligen Typen von Duschtassen, Duschköpfen, Verglasungen und Armaturen findet sich für den Puristen genauso etwas wie für den Romantiker. Und das alles zu einem sehr fairen Preis / Leistungsverhältnis in allen Ballungszentren. Wenn man zum Beispiel in einem Bauhaus Katalog vorher einen Überblick gewinnt, kann jedermann und jede Frau ihr eigener Innenausstatter werden und somit die optimale Wellnessoase für daheim entwerfen.

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